Expeditionen in verschiedene Welten – Die Vielseitigkeit der Natur auf der Isla de la Juventud

Einleitung

Um auf die Isla de la Juventud zu kommen muss man sich frühzeitig um die für Touristen nicht gerade günstigen Tickets für die Überfahrt oder den Flug kümmern. Wenn man dann wie wir dank Hilfe bei dem vorhergehenden Prozess die dreistündige Überfahrt in dem Katamaran macht und sich dem im Volksmund nur Isla genannten Eiland annähert, zeigt sich schnell, dass diese Insel besonders schöne Natur zu bieten hat. Kurz bevor am Horizont die Marmorhügel und die Küste der Isla erscheinen, durchquert der Katamaran einen engen Kanal zwischen zwei kleinen, ganz unberührt wirkenden Inseln. Die Farbe des Wassers wechselt während der Fahrt immer wieder zwischen hellem türkis und tiefem blau. Beim Einlaufen in den kleinen Hafen der Isla fällt das intensive Grün der üppigen Ufervegetation ins Auge. Nachdem wir die Hauptstadt der Isla, Nueva Gerona, in der 70.000 der 85.000 Inselbewohner*innen leben, mit dem Bus in Richtung La Demajagua verlassen haben, fallen weitere Charakteristika der Landschaft auf der Insel ins Auge. Zum einen sind das die Obstplantagen. Als in den 1970-er und 1980-er Jahren viele – häufig auch internationale – Jugendbrigaden zum Studieren und Arbeiten auf die Insel kamen, wurde ein erheblicher Teil dieser Plantagen angelegt – bestehend vor allem aus Zitrusbäumen. Somit kam der Isla eine wichtige Rolle bei der Produktion von (Export-)früchten zu. Bedingt durch Schädlingsbefall sind aber viele der Zitrusbäume in Mitleideschaft gezogen worden und es wird vermehrt auf anderes Obst, allen voran Mango, Platano, Guyajaba, Avocado und Kokos gesetzt. Neben den kultivierten Flächen ist der Natur auf der Isla jedoch auch sehr viel Platz für sich überlassen. Die Marmorhügel um Nueva Gerona herum werden bereits seit Jahrhunderten für den Marmorabbau genutzt. Die verschiedenen Marmorarten sind überwiegend für den Export bestimmt, jedoch finden sich besonders in Nueva Gerona auf dem prächtigen Boulevard z.B. zahlreiche Bänke aus dem Marmor. Der Marmor ist übrigens auch verantwortlich für Kubas angeblich einzigen dunklen Strand, den Playa Bibijagua, unweit von Nueva Gerona. Ein weiteres Charakteristikum der Isla sind ihre Kiefernwälder, die ihr bis zur Umbenennung in Isla de la Juventud den Namen »Isla de Pinos« gaben. Noch heute nennen sich die auf der Isla geborenen Menschen stolz »Pineros«. Nicht zuletzt ist die Landschaft der Isla aber von dem sie umgebenden Wasser und ihren zahlreichen Flüssen, Seen und Sumpfen geprägt. Darin tummeln sich zahlreiche Krokodile sowie Schildkröten und von den Fischgründen auf der Isla schwärmen selbst die Angler am Malecon in Havanna. Mit Schnur, Haken und Wurm lassen sich dort innerhalb kürzester Zeit teils kapitale Fische überlisten.

Wie aber ist es bei so vielen natürlichen Schätzen um ihre Bewahrung für künftige Generationen bestellt und was tut der kubanische Staat für den Schutz der Natur auf der sechstgrößten Karibikinsel? Aufgrund der anfangs erwähnten Hürden und des Aufwands verschlägt es nur wenige Touristen auf die Isla. Der Naturtourismus, den es gibt, ist als sanft zu beschreiben und übersteigt sicher noch lange nicht das, was die Natur verkraften kann. Ein großer Teil der Fläche der Isla steht unter Naturschutz. Der Südteil der Insel mit seiner naturbelassenen Sumpflandschaft ist ein Naturschutzgebiet und zugleich Militärzone, weshalb es einer Genehmigung bedarf, um dort Zutritt zu bekommen. Außer den Bewohner*innen des kleinen Dorfes Cocodrilo lebt in dieser Zone niemand. Als wir eine Tour in dieses Gebiet zum traumhaften und einsamen Playa Francés gemacht haben, antwortete unser Guide auf meine Frage, ob es nicht bedauerlich sei, dass selbst viele Pineros noch nie diesen Teil der Insel gesehen haben, dass bei einer höheren Frequentierung – besonders durch Kubaner*innen – die Natur stärker in Mitleidenschaft gezogen würde, da die meisten Touristen seiner Meinung nach eher Rücksicht auf die Natur nähmen und zum Beispiel weniger Müll hinterließen. Ob dem grundsätzlich so ist, lässt sich für mich nicht beantworten, jedoch habe auch ich den Eindruck, dass die erheblichen staatlichen Bemühungen um den Naturschutz von einigen noch nicht verinnerlicht wurden. Wie überall in der Welt auch, bleibt es ebenso auf der Isla und in Kuba generell eine Herausforderung für die Gesellschaft, bei den Menschen ein Bewusstsein für die Notwendigkeit eines rücksichtsvollen Umgangs mit ihren natürlichen Lebensgrundlagen zu schaffen.

Um einzelne Facetten der Vielseitigkeit der Isla festzuhalten, unternahm Annette eine Expedition in die Vergangenheit der Isla und eine in die Umgebung von La Demajagua, wogegen Meas sich unter den Spiegel des Wassers im Meer südlich der Isla de la Juventud begab.

Expedition durch die Vergangenheit der Isla

Wieder steht ein Streifzug durch die Natur an und dieses Mal geraten wir auf die Spur des Todes (ein wenig Dramatik muss sein!). Am Wegrand des Pfades, den wir schon öfters benutzt haben liegt ein ausgeblichener Schädel. Wie kann das sein? Haben wir ihn vorher einfach nicht gesehen? Sehr rätselhaft!

Wir untersuchen ihn genausten, drehen und wenden ihn, sehen Ansätze von Hörnern, stellen fest, dass er lockere Zähne hat und beschließen, dass es wohl der Schädel eines Rindes sein wird. Dieser Prozess erinnert mich an Kindheitstage: was ist das denn?, Stock gesucht, genaues Inspizieren, entwickeln einer Hypothese. Das möchte ich niemals ablegen!

Weiter geht es auf dem Pfad, der nach ein paar Metern eine Straße quert, die zu ihrer rechten Seite nach 20 m an einer gerade noch erkennbaren, verfallenen Einfahrt endet. Da wir uns schon im Modus des Untersuchens und Entdeckens befinden, spricht uns dieses Straßenende sehr an. Langsam nähern wir uns der Einfahrt, typische Merkmale von einer Zufahrt zum Haus oder Hausruinen können wir nicht entdecken, wohl aber einzelne weit verstreute Steine oder Steinplatten und Panzersperren. Es ist ein alter, verlassener Friedhof! Niemand ist hier, aber der Rasen wurde gemäht. Hinter einer Hecke raschelt es laut – wie gruselig – dann schaut eine Kuh durch die Hecke des Friedhofs und wir entspannen uns lachend.

Hier finden sich sehr verschiedene Grabstellen. Die Panzersperren entpuppen sich als einfache Steinkreuze mit Blechschildern, auf denen die Namen der Verstorbenen eingestanzt wurden, diese tragen spanisch klingende Namen. Dann gibt es zwei Gruften mit verschobenen, großen Steinplatten und Gräber mit unterschiedlich gestalteten Grabsteinen und -stelen. In diese sind englisch oder amerikanisch klingende Namen eingraviert. Unsere geschichtlichen Unkenntnisse werden mal wieder deutlich…

Im Nachhinein erfahren wir folgendes über die Insel: Die Isla de la Juventud wurde von Christopher Kolumbus »San Juan Evangelista« genannt. Sie galt lange als kaum bewohnt und verschiedene Besiedelungsvorhaben fruchteten nicht. Zwischen dem 16.-18. Jahrhundert bevölkerten berüchtigte und namenhafte Pirat*innen, die ihr Raubgut in diversen Höhlen versteckten, die Insel (siehe unten). Zur Zeit der spanischen und englische Kolonialzeit wurde die Insel wegen mangelnder Rohstoffe und Ankerplätze wenig beachtet. 1830 gründeten die Spanier im Rahmen der Erweiterung der militärischen Kontrolle das Städtchen Nueva Gerona, die Piraten zogen sich zurück. Nach dem zweiten Unabhängigkeitskrieg 1895 installierte die USA eine Militärherrschaft auf Kuba und erließ 1901 das Pattgesetz, welches Kuba zur selbstverwalteten Kolonie der Vereinigten Staaten auswies. Kuba war nun unabhängig, hatte wirtschaftlich und anderweitig aber kein Mitbestimmungsrecht. Die Isla de la Juventud – damals Isla de los Pinos – wurde nun von ca. 300 Amerikanern besiedelt, die auf der Insel eine Infrastruktur und Plantagen für Zitrusfrüchte anlegten. Sie bewirtschafteten die Insel im Zeitraum von ungefähr 1902 – 1926, das deckt sich auch mit den Jahreszahlen auf den Grabsteinen des verfallenen Friedhofes. Ab 1926 zogen sich viele amerikanische Plantagenbesitzer von der Isla zurück, da sich die Existenzgrundlage des damaligen Mittelstands durch die Machado-Diktatur und die Weltwirtschaftskrise stark reduzierte.

So hat sich für uns das Geheimnis gelüftet und unsere Geschichtskenntnisse konnten sich wieder ein Stückchen erweitern.

Expedition unter den Spiegel des Wassers

Seit ich klein war, faszinierte mich jene Welt, die wir entdecken, wenn wir unseren Kopf in das Wasser stecken und auf die andere Seite dieses glitzernden Spiegels sehen. Die Isla de la Juventud bietet in diesem Sinne einiges. Vor allem durch ihre Geschichte ist sie für spannende Entdeckungen südlich der malerischen Strände prädestiniert. Nachdem Kolumbus hier 1494 zum ersten Mal gelandet war, begannen die Europäer*innen das ansässige indigene Volk der Taíno Stück für Stück auszurotten und sich auch diesen Flecken der Karibik einzuverleiben. Mit dem Kampf um Einfluss unter den verschiedenen Kolonialmächten, kam die Praxis der Kaperbriefe auf. Piraterie war nun teilweise geduldet, sofern sie die gegnerischen Schiffe und Siedlungen traf und nicht die eigenen. Pirat*innen konnten sich somit als Kaperfahrer*innen einer Kolonialmacht verdingen. Einer der bekanntesten Kaperfahrer war Sir Francis Drake, der für die britische Königin Elisabeth spanische Schiffe überfiel. Er war einer von mehreren bekannten Pirat*innen, die die Isla zu ihrer Basis machten. Auch Henry Morgan und Thomas Baskerville fanden hier eine Zuflucht und es wird gemutmaßt, dass die Isla auch als Vorlage für den Roman »Schatzinsel« von Robert Louis Stevensons gedient haben könnte. Fakt ist, dass vor der Süd- und Westküste der Isla unzählige Wracks aus dem »Goldenen Zeitalter der Piraterie« als auch aus späteren Epochen liegen. Teilweise sind sie in recht flachem Wasser gesunken und gehören zu den gut erschlossenen Tauchpunkten, andere harren womöglich in den Weiten der azurblauen Tiefen auf ihre Entdeckung und beflügeln somit die Phantasie von mir und sicherlich auch von vielen anderen.

Foto von Herbert Buchele

Doch nicht nur deswegen, sondern auch wegen um die vierzig verschiedenen Korallenarten, die sich hier im Refugium des Naturschutzgebietes entfalten können, welches den gesamten Südteil der Isla de la Juventud und auch dessen Küstengebiete umfasst, wird dieses Gebiet von Reiseführern als Traumziel für Taucher*innen bezeichnet. So war auch ich etwas aufgeregt, als es für mich und drei andere Teilnehmer*innen des Proyecto Tamara Bunke am 23.09.2018 mit dem Boot von der Westküste aus südwärts und durch den Mangrovengürtel bei Playa Francés ging. Und auch wenn ich kein Schiff einstiger Pirat*innen zu Gesicht bekam, waren auch dass ca. hundert Jahre alte Wrack eines kleinen Schiffes und die atemberaubende Natur diese Expedition alle Mal wert. Vor allem jenen Moment, als der Guide mich aus einem der unzähligen Korallen-Canyons heraus führte und sich vor mir eine blaue, tiefe Weite auftat – jenes gigantische und zugleich beklemmende Gefühl werde ich nie vergessen. Es ist das Gefühl in Anbetracht von etwas Großem schutzlos und winzig klein zu sein. Die Wand aus deren Riss ich gekommen war, fiel hinter mir in die schummerige Tiefe ab und entschwand meinem Blick. Zu beiden Seiten wiederholte sich dieses Bild. Immer wieder war sie durch weitere Canyons aufgerissen und auch finstere Höhleneingänge konnte ich sehen. Alles was vor mir lag, fühlte sich wie Ewigkeit an und ich verstand, wie sich im Laufe der Jahrhunderte unzählige Geschichten über Monstren und versunkene Schätze bilden konnten. In diesem einen Moment, wo ich ins Antlitz der Weite blickte, war für mich alles vorstellbar. Dann flogen vier Rochen majestätisch und in Formation über mir hinweg und es ging zurück in die bunte Korallenlandschaft der Canyons.

Foto von Herbert Buchele

Es war eine faszinierende Expedition und doch ließ er mich auch nachdenklich zurück. Sollte die Isla tatsächlich stärker touristisch erschlossen werden, ist diese wundervolle Natur durchaus bedroht. Diese Einschätzung mache ich auch am Verhalten der Tauchguides gegenüber der Umwelt fest. Ohne Rücksicht werden Fische und Korallen angefasst, Teile abgebrochen und auch zum Verspeisen Tiere aus dem Wasser gefangen. Dass wir uns in einem Naturschutzgebiet befanden, machte daran keinen Unterschied. Die Frage bleibt in meinem Kopf, auch wenn die Ausflug wunderschön war: war er auch richtig?

Expedition in die Umgebung von La Demajagua

Das Schönste am »einfach mal loslaufen und schauen, was da so kommt…« sind die kleinen Überraschungsmomente!

Nach einem langen Vormittag im Spanischunterricht beschließen wir, zur geistigen Entspannung die Natur rund um La Demajagua zu erkunden. Zu zweit laufen wir los und nehmen einen breiten Schotterweg, um uns schnell vom Ort zu entfernen. Es ist, wie so oft beim Spazieren, sofort schön und voller wundervoller Pflanzen. Nach einer halben Stunde suchen wir uns kleine Wege. Sie schlängeln sich durch eine lichte Baum- und Buschlandschaft, aber weit voraus sieht man trotzdem nicht. So stehen wir nach einer Weile unerwartet auf einer freien, hügeligen Wiese. Ein junger Mann kommt auf einem Pferd ohne Sattel auf uns zu galoppiert. Vor sich her treibt er ein Rind. Huch! Werden wir gleich umgerannt? Im Vertrauen darauf, dass er die Situation im Griff hat, bleiben wir, wo wir sind und schauen dem Spektakel zu. Der junge Mann scheint Spass am Galoppieren zu haben, wir denken »Das arme Rind!«. Jedes Wochenende findet auf dem örtlichen Rodeoplatz eine Art Rodeo statt, es werden von einem Pferd aus Rinder mit einem Seil eingefangen und auf eine bestimmte Weise über den Platz getrieben. Dabei geht es um Geschicklichkeit im Umgang mit den Tieren. Leider haben wir uns das nicht angeschaut. Der furchtlose Reiter treibt das Tier unter einen entfernten Baum und wir setzen unseren Weg fort.

Die Landschaft verändert sich von savannenartigem, lichtem Kiefernwald zu einer Wand aus Wald mit hohem Gras und dicht stehendem Buschwerk, ein kleiner Pfad führt hinein. Wir denken kurz an Zecken, aber der Pfad lockt uns. Eine weitere Überraschung folgt: keine 20m entfernt stehen wir, mit dem Wald im Rücken, vor einem kleinen See mit einigen Anglern. Sie erzählen uns, dass die Fische, die sie fangen, für ihre Schweine sind! Der Fischeimer ist schon fast voll. Ein paar Meter weiter hängen mir plötzlich die Früchte einer Rankpflanze vor der Nase. Die kenne ich doch von meinem Balkon! Es ist die Passionsblume mit ihrer Frucht, der Maracuja. Ich teste sie, sie schmeckt säuerlich frisch und so nehmen wir schnell noch eine kleine Vitamin-C-Bombe zu uns.

Leider ist uns entgangen, dass sich der Himmel bewölkt hat und die Wolken schon ziemlich dunkel sind und es dauert nicht lange bis der Regen auf uns niederprasselt [Im Nachhinein hinzugefügt war es der Tag vor dem Hurrikan]. Ziemlich nass springen wir unter das Vordach eines verschlossenen Gebäudes und harren der Dinge mit unserem mitgebrachten Picknick. Die Wartezeit fühlt sich lang an…., aber zum Glück ist es nicht kalt. Als es nur noch ganz wenig regnet, brechen wir wieder auf, die gefühlte Luftfeuchtigkeit beträgt 99%, jede Bewegung erscheint anstrengend und schweißtreibend.

Der Rückweg wird nass und schlammig und ein Härtetest für meine Schuhe. Kein Mensch ist unterwegs und wir kennen uns nicht aus, das verunsichert mich zwischendurch mal. Eine Straße ist zu hören, aber sehen können wir sie nicht. Ob die Richtung wirklich stimmt? Unser Fixpunkt ist der markante, weit zu sehende Wasserturm unseres Ortes, aber wo ist er? Wir laufen weiter, die Natur, die wir jetzt durchwandern, sieht aus wie verwilderte Plantagen mit Palmen und Bananenstauden, die halbwegs angeordnet und doch chaotisch auf steppigem Boden mit Unterholz wachsen. Wasser versperrt in Form von großen, sumpfigen Pfützen öfters den Pfad und an einer Stelle läuft der Bach einfach direkt über den Weg…. Also Schuhe aus, durchwaten, Hose egal. So langsam fühlen wir uns wie auf einer Expedition – einsam in der Natur, widrige Umstände bewältigen, Orientierung unklar! Aber wir werden auch wieder belohnt, denn wir kommen an einem »Wohnbaum« von grünen Papageien mit rotem Kopf vorbei. Sofort kommt mein Fernglas zum Einsatz und ich bin glücklich darüber, diese schönen Vögel für eine Weile beobachten zu können!

Kurz darauf taucht der Wasserturm auf. Jetzt sind wir doch erleichtert und ein wenig stolz auf unsere gute Orientierung, denn unser Pfad verbreitert sich nach kurzer Zeit und führt direkt ins Örtchen.

Der Streifzug mit gefühltem Expeditionscharakter ist nun beendet und wir sind tatsächlich geistig entspannt und energiegeladener als zu Beginn unseres Streifzuges.

Dieser Artikel ist von Elias, Anette & Meas.

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